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In den 30er Jahren...
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Schon Ende des 19. Jahrhunderts veröffentlichte Friedrich Esmarch die sogenannte "Samariter-Schule", in der er versuchte, die Öffentlichkeit für die Erste Hilfe zu interessieren, und, wie er sagte, "die Ausbreitung der Samariter-Bewegung über ganz Deutschland zu fördern".. Aus heutiger Sicht erscheinen seine medizinischen Ansichten natürlich nicht mehr ganz up to date. Aber interessant sind sie allemal.
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Der abgebildete "Inhabad-Apparat" wurde in zusammengeklapptem Zustand mit einem Helfer auf einem Fahrrad (unten) zum Notfallort gefahren. Indikation hierfür war die "Wiederbelebung Scheintoter".
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Mit der hier abgebildeten "Technik" sollte das Zurücksinken des Zungengrundes verhindert werden. Außerdem erhoffte man sich einen "Reflex" auf den "Kehlkopf", der den Patienten zum Atmen bewegen sollte... |
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Quelle: Friedrich von Esmarch: Ein Leitfaden für Samariter, 50. Auflage, 1931 |